Wir betreiben seit einem Jahr einen Unverpackt-Laden in einem Ballungsgebiet. Mehle, Schrote und Getreide bieten wir vorverpackt an bzw. füllen es für unsere Kunden ab. Es läuft gut, allerdings haben wir recht viele Kunden, die „mit dem Rezept in der Hand“ in den Laden kommen und beispielsweise 125 g Buchweizenmehl oder 250 g Dinkelschrot kaufen. Das Abfüllen und Abwiegen dieser kleinen Mengen ist sehr zeitaufwendig und der kg-Preis der Produkte dafür nicht kostendeckend. Deshalb überlegen wir, eine Mindestabnahme von 1 kg für Mehle und Schrote einzuführen. Ist das zulässig?


Wir betreiben einen SB-Hofladen, in dem sich die Kunden auch mit Kaffee und Kuchen bedienen können. Wir haben keine Gewerbeküche und möchten den Kuchen deshalb gegen eine Spende abgeben. Dürfen wir das? Auf Basaren oder Dorffesten stammt der Kuchen ja auch aus heimischen Küchen und wird sogar verkauft.


Wir informieren unsere Kunden regelmäßig via WhatsApp über Schlacht- und Abholtermine in unserem Hofladen. Nun möchten wir auf diese Weise auch auf neue Produkte oder aktuelle Angebote hinweisen. Ist das datenschutzrechtlich möglich?


Im Urlaub in Österreich habe ich in einem Supermarkt eine Eierschachtel mit zwei gekochten Eiern und einem kleinen Salztütchen entdeckt. Das fand ich sehr praktisch. Unser Betrieb liegt direkt an einem Rad- und Wanderweg und so kam mir die Idee, im Hofladen und im SB-Eierhäuschen auch solche Duo-Eier anzubieten. Was muss ich beachten?


Ich möchte einen Studenten auf meinem Betrieb beschäftigen, der noch nicht immatrikuliert ist. Wie verhält es sich mit der Sozialversicherung?